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Kärcher mit leichtem Wachstum

Umsatzwachstum trotz schwieriger Marktbedingungen: Kärcher zeigt sich mit den Geschäftszahlen aus dem vergangenen Jahr zufrieden. Für dieses Jahr spürt der Chef keinen Rückenwind.
Reinigungs- und Gartengerätehersteller Kärcher
Hartmut Jenner, der Vorstandsvorsitzende des Reinigungs- und Gartengeräteherstellers Kärcher. © Bernd Weißbrod/dpa

Der schwäbische Reinigungs- und Gartengerätehersteller Kärcher hat seinen Umsatz im vergangenen Jahr leicht gesteigert. Wie das Unternehmen aus dem nordöstlich von Stuttgart gelegenen Winnenden mitteilte, wuchsen die Erlöse im Vergleich zum Vorjahr um 4,2 Prozent auf rund 3,3 Milliarden Euro. Währungsbereinigt sei der Umsatz um 8,2 Prozent gewachsen.

Letztlich sei das vergangene Geschäftsjahr ein gutes, wenn auch kein leichtes, Jahr gewesen, sagte der Vorstandsvorsitzende Hartmut Jenner der Deutschen Presse-Agentur. Kärcher habe seine Ziele erreicht. Jedoch sei der Aufwand, um die Ziele zu erreichen, unverhältnismäßig höher als in den Jahren zuvor gewesen, so Jenner. Die Auswirkungen der vielen weltweiten Krisen und der hohen Inflation habe Kärcher in Form einer angespannten Auftragslage und gestiegener Kosten deutlich gespürt.

Zum Umsatzwachstum sagte Jenner, dass Kärcher sowohl Preiserhöhungen durchgeführt habe als auch bei den verkauften Stückzahlen gewachsen sei. Das Ergebnis habe Kärcher stabil halten können. Genauere Angaben zum Ergebnis machte Jenner nicht.

Im Bundesanzeiger ist bislang nur der Konzernabschluss zum Geschäftsjahr 2021 veröffentlicht. Damals lag der Konzernjahresüberschuss bei 173 Millionen Euro, bei einem Umsatz von drei Milliarden Euro. Das Ergebnis vor Steuern lag bei rund 245 Millionen Euro.

2024: Kein Rückenwind

2024 werde erneut sehr fordernd und intensiv werden, hieß es laut Mitteilung. Es gebe keinen Rückenwind, sagte Jenner mit Blick auf die aktuelle Wirtschaftslage. Dennoch wolle Kärcher beim Umsatz prozentual mindestens im mittleren einstelligen Bereich wachsen. Das Ergebnis solle erneut stabil gehalten werden.

Das Familienunternehmen beschäftigt nach eigenen Angaben weltweit 16.000 Menschen, das seien 670 mehr als im Vorjahr.

© dpa
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